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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 04/2017
 
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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
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53113 Bonn

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Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Christiane Waldmann geht, Tanya Hanzel kommt

    Christiane Waldmann, Sekretariat, wird die KEB Bundesgeschäftsstelle zum 31.5.2017 verlassen. Ihr folgt Tanya Hanzel nach. Wer sich persönlich von Frau Waldmann verabschieden möchte, kann dies auf der KEB Mitgliederversammlung tun. Sie wird diese noch als Honorarkraft begleiten. Am besten erreichen Sie uns Montag-Freitag von 9-13 Uhr.


    Einladung zur Fachkonferenz „Interreligiöse/Interkulturelle Bildung“

    Mittwoch, 28.06.2017 von 10:45 bis 16:00 Uhr Haus am Dom, Frankfurt am Main
    Wir laden Sie ein zur Fachkonferenz „Interreligiöse/Interkulturelle Bildung“ zum Thema Fremd in der demokratischen Bürgergesellschaft? Herausforderungen der interkulturellen und interreligiösen Verständigung mit Geflüchteten vor Ort Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass mit dem Begriff fluchtbedingte Migration eine der großen zukünftigen Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft benannt ist: Es geht um den Umgang mit wachsender Diversität. „Transformatives“ oder interkulturelles Lernen ist keine Einbahnstraße, sondern erfordert von allen Seiten die Bereitschaft, sich auf neue Wege einzulassen. Für die konfessionelle politische Jugend- und Erwachsenenbildung ergeben sich hieraus neue Aufgaben: Es gilt, durch Bildungsangebote den neu Zugewanderten die Teilhabe in Kirche und Gesellschaft zu erleichtern, aber auch, „Einheimische“ mit den  Herausforderungen zunehmender Diversität vertraut zu machen. Ein Schwerpunkt der Tagung ist der Austausch zu Erfahrungen und neuen Konzeptionen vor Ort.
    Impulse: Was kommt nach der Willkommenskultur? – Interkulturelle Herausforderungen und Optionen für die politische Jugend- und Erwachsenenbildung, Andreas Groß, TH Köln, Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung (INTERKULT); Herausforderungen des Zusammenlebens: Das Beispiel Frankfurt, Dr. Armin von Ungern-Sternberg, Amt für kulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt.
    Die Tagung wird gemeinsam durchgeführt vom Leiterkreis der katholischen Akademien, der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) und der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB). Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung bis spätestens 09.06.2017. Bitte nutzen Sie dazu folgenden Externer Link, ffnet in neuem FensterLink.


    Ausschreibung 2017 Förderprogramm "Kultur macht stark plus"

    Seit dem 1. Januar 2017 läuft das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderprogramm "Kultur macht stark plus" angesiedelte neue Projekt des  Trägerkonsortiums von AKSB e.V., der Erwachsenbildung Deutschland (KEB) und der familienbildung deutschland. Das Projekt “Kultur macht stark plus“ soll Flüchtlingen im Alter von 18 bis 26 Jahren in bundesweiten Veranstaltungen mit Hilfe von Kunst und Medieneinsatz den Teilnehmenden Medien- und Demokratiekompetenz vermitteln und somit die Persönlichkeit durch Selbstwirksamkeitserfahrung stärken. Die Ergebnisse sollen unter Nutzung von  Medien präsentiert und reflektiert werden. Mit Hilfe dieser Förderung können lokale Projektvorhaben unter Beteiligung von mindestens drei Bündnispartnern (lokale Bündnisse) mit Kultur- und Medienbezug für junge Erwachsene Flüchtlinge im Alter von 18-26 Jahren, die sich in Übergangseinrichtungen  bzw. noch nicht in Eingliederungsmaßnahmen befinden, gefördert werden.

    Im Projekt sind unterschiedliche Maßnahmenumfänge möglich (dreistündige Dauer, Tagesveranstaltungen oder mehrtägige Seminare). Eine Antragsstellung kann laufend erfolgen, Stichtag ist jeweils der Monatserste. Wenn Sie einen Antrag stellen möchten, dann melden Sie bitte Ihre Interessensbekundung per E-Mail oder per Telefon an Cornelia Ockenfels, Tel. 0228 28929-45, E-Mail: ockenfels@aksb.de, damit die nötigen Unterlagen und weitere detaillierten Informationen zugesandt werden können. 


    Die KEB wird 60

    Die KEB Deutschland ist 1957 gegründet worden und feiert entsprechend dieses Jahr ihr 60jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass steht das gerade erschienen EB-Journal unter dem Titel „Geschichte (in) der Erwachsenenbildung". Sie können das Heft Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier bestellen.



    Von den Mitgliedern

    Literaturwettbewerb zum Thema Richtungswechsel in Leichter Sprache

    Die KEB Rheinland-Pfalz hat in Kooperation mit weiteren Partnern diesen Wettbewerb ausgeschrieben. Weitere Informationen  und Teilnahmebedingungen unter
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.richtungswechsel2017.jimdo.com


    Vorstand der KEB Sachsen-Anhalt neu gewählt

    Auf der Mitgliederversammlung am 10.05.2017 der KEB wurde der Vorstand neu gewählt. Als Vorsitzender wurde Matthias Graner bestätigt. Ebenfalls zur Wiederwahl standen Peter Albrecht und Christina Baum. Beide wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Norbert Müller, Kolpingfamilie Burg. Er kandidierte für das vakante Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Dem Vorstand gehören weiterhin an: Reinhard Grütz, Akademiedirektor und Bistumsbeauftragter für Erwachsenenbildung; Friederike Maier, Leiterin des Fachbereichs Pastoral in Kirche und Gesellschaft (als Gast) sowie Susanne Brandes und Ludger Nagel, beide mit beratender Stimme.


    Universität Vechta und Katholische Akademie Stapelfeld entwickeln neues Fortbildungsformat für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Pflege und Angehörige demenziell Erkrankter

    „Es war einmal…“ Der bekannte Satz ist Anfang vieler Märchen und Geschichten. Geschichten, die Bilder im Kopf wecken: Von der Handlung selbst, der Atmosphäre und den Gefühlen der Hauptfiguren – aber möglicherweise auch der eigenen Kindheit und der Situation, in der man die Geschichte vorgelesen bekam. Solche „inneren Bilder“ geben Menschen Halt und Zutrauen. Die Fortbildung übt das lebendige Vorlesen und das Erzeugen von Bildern.
    Die Fortbildung ist aus der Kooperation von KAS und Universität Vechta entstanden, die 2015 begonnen hat. Informationen und Anmeldung unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.ka-stapelfeld.de/programm oder telefonisch bei Veronika Steiner du-Poel unter 04471 1881128


    Festgottesdienst - Katholisch-Soziales Institut - Tag der offenen Tür

    Das KSI wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki eröffnet. Neben einem Festgottesdienst auf dem Michaelsberg in Siegburg fand auch ein Tag der offenen Tür statt. Tagungsräume, Foren und Seminarräume bieten Platz für bis zu 260 Personen. In 51 Einzel- und 44 Zweibettzimmern sowie 13 Komfortzimmern können bis zu 169 Gäste beherbergt werden. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.ksi.de


    Misereor Jahrestagung 2017 vom 30. Juni bis 1. Juli in Aachen.

    Herzliche Einladung. Misereor möchte unter dem Titel „Mut-Tankstelle – Die Welt ist voller guter Ideen“ die Augen öffnen für das, was schon gut und richtig läuft, aber auch für neue, innovative Ideen.
    Die unterschiedlichsten Workshops sollen uns durch Theater, Tanz, Humor und Musik inspirieren. Natürlich kommen der Austausch und das leibliche Wohl nicht zu kurz.
    Bitte meldet euch an bis zum 17. Juni 2017: telefonisch unter der Rufnummer 0241 442-552 oder per E-Mail an Interner LinkJahrestagung@misereor.de. Fragen beantwortet euch gern unsere Team, Susanne Pesch, Elke Hildebrand und Florian Meisser.
    www.misereor.de



    Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung


    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Viele Flüchtlinge erwerbstätig - Wenige Ein-Euro-Jobs abgefragt

    (KNA) Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hält eine Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter Flüchtlingen nach etwa fünf Jahren für realistisch. Das geht aus einer veröffentlichten Studie hervor. In der zweiten Jahreshälfte 2016 waren demnach von den 2015 zugezogenen  Geflüchteten im erwerbsfähigen Alter zehn Prozent erwerbstätig. Dagegen sind trotz eines eigens aufgelegten Programms offenbar bislang nur vergleichsweise wenige Ein-Euro-Jobs abgefragt worden.
    Was die IAB-Studie angeht, betrifft die angenommene Erwerbstätigenquote von 50 Prozent bei den 2014 Zugezogenen 22 Prozent, bei den 2013 in Deutschland  angekommenen Flüchtlingen 31 Prozent. An der gemeinsam vom IAB, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Sozioökonomischen Panel durchgeführten repräsentativen Befragung waren mehr als 4.800 Geflüchtete beteiligt, wie es hieß. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte das  Programm im Sommer 2016 aufgelegt. Damit sollten 100.000 EinEuro-Jobs für  Flüchtlinge geschaffen werden. Gedacht war es für Flüchtlinge, die länger auf ihren Asylentscheid warten müssen.
    Ende März waren laut Bundesarbeitsministerium fast 25.000 Stellen beantragt worden. Wie viele tatsächlich besetzt seien, sei nicht bekannt. Für das Programm waren bis 2019 jährlich 300 Millionen Euro eingeplant. Künftig sollen laut Zeitung nur noch 60 Millionen Euro für das Programm verwendet werden. Das Arbeitsministerium erklärte dazu, inzwischen seien die Asylverfahren deutlich verkürzt worden. Die nicht für das Programm benötigten Mittel sollten dafür genutzt werden, Flüchtlinge über Betreuung und Maßnahmen "individueller, passgenauer und intensiver" zu betreuen.
    Das IAB teilte weiter mit, dass in der Studie für die Auswertung vergütete Praktika  mitgezählt worden seien. Würden auch unbezahlte Praktika eingerechnet, steige die Erwerbstätigenquote jeweils um rund ein bis zwei Prozentpunkte. Blieben Praktika und geringfügige Beschäftigung unberücksichtigt, seien von den 2015 zugezogenen Geflüchteten 5 Prozent erwerbstätig gewesen. 2014 seien es 13 Prozent, 2013 dann 21 gewesen. Aufgrund des großen Umfangs der Zuwanderung von Geflüchteten und hoher Investitionen in ihre Arbeitsmarktintegration könne aber nicht abschließend beurteilt werden, ob die Entwicklung auch künftig so verlaufen werde, hieß es.



    Bundespolitische Informationen

    Bitte um Beteiligung bei alphamonitor Erhebung im Bereich Alphabetisierung/Grundbildung

    Das DIE bittet um Unterstützung bei der derzeit laufenden alphamonitor Erhebung von im Jahr 2016 durchgeführten Angeboten im Bereich Alphabetisierung/Grundbildung für Erwachsene. Ihre Unterstützung ist für uns von großer Bedeutung, um die Breite der Anbieterlandschaft in diesem Feld zu erreichen und angemessen erfassen zu können. Bisher beantworten vor allem Volkshochschulen den kurz gehaltenen Fragenkatalog.
    Interessierte Einrichtungen wenden sich bitte an Frau Heike Horn (Interner Linkhorn@die-bonn.de; 0228-3294-120). Sie wird dann einen individuellen Zugangslink zum Online-Erhebungsbogen zusenden.


    BAMF-Ausschreibung für Integrationsprojekte 2018 – Antragsfrist 15.09.2017!

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schreibt im Auftrag des BMI und des BMFSFJ Fördermittel für Integrationsprojekte (zusätzlich zu den gesetzlichen Integrationsangeboten) zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern aus. Zielgruppe sind zum einen Zugewanderte ab 12 Jahren ohne weitere Altersbeschränkung und zum anderen jugendliche Zugewanderte von 12 – 27 Jahren. Im Wege einer Anschubfinanzierung können die Projekte bis zu drei Jahre lang und mit einer Fördersumme von max. 50000 Euro jährlich gefördert werden. Voraussichtlicher Projektbeginn ist das 2. Quartal 2018. Anträge können bis zum 15.09.2017 über das easy-online-System gestellt werden. Nähere Informationen zur Ausschreibung inkl. Darstellung der thematischen Schwerpunkte und Hinweisen zur Antragstellung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Neues Curriculum für bundesweite Orientierungskurse in Kraft

    Der Orientierungskurs, Teil der bundesweiten Integrationskurse für Migrantinnen und Migranten, Einbürgerungswillige und Geflüchtete mit Bleibeperspektive, ist gewachsen – von zuletzt 60 auf jetzt 100 Unterrichtseinheiten. Das zugehörige Curriculum liegt nun in der Neufassung vor und ist verbindliche Grundlage für den Unterricht im Orientierungskurs. Es wurde von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge überarbeitet. Neu ist nicht nur der Umfang, sondern auch der Anspruch. Wertevermittlung rückt in den Mittelpunkt, immer anhand der Frage, was Demokratie und Grundrechte für unser Handeln in konkreten Alltagssituationen bedeutet. Der deutlich gewachsene Umfang des Themenfeldes „Mensch und Gesellschaft“ befasst sich mit gesellschaftlicher, kultureller und religiöser Vielfalt und den Grundlagen für das friedliche Zusammenleben der Menschen. Insbesondere die religiöse Toleranz und die Gleichberechtigung von Mann und Frau stehen dabei im Mittelpunkt.
    bit.ly/2rlrkvz
    bit.ly/2qLWC1p
    www.i-punkt-projekt.de


    Abschiebungen / Dokumentarfilm mit Diskussion

    Wie bei den Filmen ‚Willkommen auf Deutsch‘ und ‚Alles gut‘ bietet PIER 53 wiederum an, dass Sie bzw. Ihre Gruppen auf regionaler und lokaler Ebene den Film DEPORTATION CLASS nutzten können, um im Anschluss daran Diskussionen in den Kinos zu organisieren (bei Interesse schicken sie Ihnen gern einen vertraulichen Ansichtslink zum gesamten Film). Der neue Dokumentarfilm DEPORTATION CLASS, der am 01.06.17 bundesweit ins Kino kommt, hat gerade das Prädikat‚ Besonders wertvoll‘ und hervorragende Kritiken bekommen (Interner Linkhttp://www.fbw-filmbewertung.com/film/deportation_class).

    Presseheft, Interview und weitere Infos unter: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.deportation-class-film.de; Kinotrailer: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://vimeo.com/210569374; Interner Linkwendler@pier53.de; Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.pier53.de


    Kursbuch „miteinander leben“ – Unterrichtsmaterial für Migrantinnen und Migranten

    Sprache ist ein Schlüssel zur Integration – aber eben nur einer. Unabdingbar für den Prozess des Ankommens ist genauso die Entwicklung positiver Bezüge zur Aufnahmegesellschaft, ihren Werten, den Grundrechten und zur Demokratie. Die Brücke dazu bilden Orientierungskurse im Rahmen des bundesweiten Integrationskonzeptes. Bereits in sechster Auflage erscheint bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) nun „miteinander leben“ - mit rund 65.000 verkauften Exemplaren ein Standardwerk für Kursträger und Lehrkräfte, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge offiziell anerkannt ist.
    Das Buch kostet 9,00 Euro zzgl. Versand und ist ausschließlich im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erhältlich: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.lpb-bw.de/shop.


    Webinar-Angebot der österreichischen Erwachsenenbildung zum Thema „Ehrenamt und Geflüchtete“

    Das Forum Katholischer Erwachsenenbildung hat uns auf eine Webinarreihe zum Thema „Vernetztes Ehrenamt - Arbeit mit Geflüchteten“ aufmerksam gemacht. Diese ist Teil eines neuen Projektes von WerdeDigital.at.. Auch deutsche Teilnehmende sind herzlich eingeladen. Das erste Webinar findet bereits am 23.05.2017 zwischen 17:00 und ca. 18:30 statt. Inhaltlich geht es bei diesem ersten Treffen um die Projektvorstellung, Technikvorstellung und Ermittlung des Bedarfs. Die fünf weiteren Webinare (zwischen Mai und November) beschäftigen sich u. a. mit den Themen „Umgang mit Rassismus & Sexismus, Extremismus“ oder auch „Hilfreichen Online-Angeboten für den Deutschunterricht“.
    Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.werdedigital.at/events/event/start-der-webinar-reihe-vernetztes-ehrenamt-arbeit-mit-gefluechteten/


    Kirchenpolitische Informationen

    Informationen und Materialien zur Interkulturellen Woche 2017

    (KAM) Die Interkulturelle Woche (IKW) findet dieses Jahr vom Sonntag, den 24. September bis Samstag, den 30. September 2017 unter dem Motto „Vielfalt verbindet.“ statt. Das Motto zum Tag des Flüchtlings, der am Freitag, den 29.  September 2017 innerhalb der IKW veranstaltet wird, lautet: „Flüchtlingsrechte sind Menschenrechte“. 
    Die jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Das Materialheft zur IKW 2017 bietet thematische und inhaltliche Unterstützung und Anregungen zur Planung der IKW vor Ort. Neben der Analyse der aktuellen politischen Situation und Hintergrundinformationen zu den Herausforderungen in der Vielfaltsgesellschaft, greift es Fragestellungen in Hinblick auf die Bundestagswahl auf, die in diesem Jahr mit dem offiziellen Beginn der Interkulturellen Woche zusammenfällt. Das Materialheft beinhaltet viele Beispiele und Anregungen, die ermutigen und zeigen, wie kraftvoll und phantasievoll sich die Zivilgesellschaft positioniert. Anregungen zur Gestaltung von Gottesdiensten sind ebenso enthalten wie Filmtipps und Ausstellungshinweise, die für die Planungen der Interkulturellen Woche vor Ort eingesetzt werden können.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.interkulturellewoche.de/


    Auf dem Weg zum ökumenischen Kirchentag

    Mitten im Ruhrgebiet findet am Samstag, 16. September 2017, eines der Highlights des Reformationsjahres statt: das Ökumenische Fest in Bochum. Einen Tag lang soll gemeinsam gefeiert, gebetet, diskutiert und beraten werden. Dabei sind die Präses der Westfälischen Landeskirche Annette Kurschus und der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, die den Tag beginnen. Dabei sind auch Bundestagspräsident Norbert Lammert, der einen Impulsvortrag halten wird und der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, die den ökumenischen Schlussgottesdienst halten werden. Außerdem gibt es Treffpunkte in der Stadt und viel Programm für Kinder. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.oekf2017.de/


    Zukunft - auch für Fremde, Neues Heft der Lectio Divina Reihe

    Nach dem bewährten Lesemodell der Lectio Divina sind nun erstmals in dieser Reihe biblische Texte zusammengestellt worden, die sich mit dem aktuellen Thema "Fremde" befassen. Generelle Informationen zum Lectio Divina-Projekt des Bibelwerks finden Sie auch auf unserer Webseite: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bibelwerk.de


    Deutsche Bischofskonferenz beteiligt sich an der Initiative kulturelle Integration

    Die Initiative kulturelle Integration hat am 16. Mai 2017 ihre 15 Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“ in Berlin vorgestellt und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel überreicht. Die Initiative kulturelle Integration ruft Einzelpersonen wie Organisationen, Vereine und auch Unternehmen zur Mitunterzeichnung der Thesen auf. Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration wollen angesichts aktueller Debatten mit ihren 15 Thesen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und kultureller Integration leisten.
    Initiatoren sind der Deutsche Kulturrat, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Neben den Initiatoren gehören 23 weitere Mitglieder aus der Zivilgesellschaft, der Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Medien, der Sozialpartner, der kommunalen Spitzenverbände und der Kultusministerkonferenz der Initiative an.
    Die katholische Kirche ist durch den Vorsitzenden der Kommission für Wissenschaft und Kultur der Deutschen Bischofskonferenz, Weihbischof Dr. Christoph Hegge (Münster), vertreten.
    Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration laden Einzelpersonen wie Organisationen, Vereine und auch Unternehmen dazu ein, sich den vorgelegten Thesen anzuschließen, sie zu verbreiten und mit Leben zu erfüllen. Unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kulturelle-integration.de besteht eine Möglichkeit zur Mitzeichnung.


    Preis der Deutschen Katholikentage

    Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Veranstalter der Katholikentage, will den wichtigen Einsatz der Laien honorieren und fördern. Es hat daher den "Preis der deutschen Katholikentage" (Aggiornamento-Preis) gestiftet und zeichnet damit beispielhafte Projekte aus. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird bei einer Feierstunde während des 101. Deutschen Katholikentags in Münster verliehen.
    Wer Interesse hat, sich für den Preis zu bewerben, kann sich an ein Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken wenden, da diese das Vorschlagsrecht haben, also z.B. an die KEB Deutschland. Einsendeschluss 31.10.2017.
    Weitere Informationen zum Preis der Deutschen Katholikentage als Download gibt es hier. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.katholikentag.de/ueber_uns/preis_der_deutschen_katholikentage.html



    Europapolitische Informationen

    Open consultation on Erasmus+ and predecessor programs

    This public consultation is designed to support the mid-term evaluation of Erasmus+. The mid-term evaluation covers the activities undertaken under the Erasmus+ Programme during the period 2014-2016. The open public consultation is an important part of the assessment of how well the Erasmus+ programme has been working and whether and how it should be amended in the future. It is also important to know your views on how well these predecessor programmes have worked in the past. Deadline: 31 May 2017. Check Externer Link, ffnet in neuem Fensterhere for more info.


    Commission launches public consultation for the evaluation of Eurofound, Cedefop, ETF and EU-OSHA

    The European Commission has launched a public consultation in the context of the evaluation of the four EU agencies under the remit of DG Employment. The four agencies are: the European Foundation for the Improvement of Living and Working conditions (Eurofound); the European Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop); the European Training Foundation (ETF); the European Agency for Safety and Health at Work (EU-OSHA). Contributions are sought in particular from stakeholders during the period 2011-2016. The survey is available online Externer Link, ffnet in neuem Fensterhere until 5 July 2017.


    Referenzrahmen für digitale und unternehmerische Kompetenzen

    In der vergangenen Woche hat die Europäische Kommission eine überarbeitete Version des Referenzrahmens für digitale Kompetenzen vorgelegt. Die Kompetenzstufen wurden von drei auf acht erweitert.
    Weitere Informationen zum Thema finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.

    Ebenfalls präsentiert wurde ein erstmals veröffentlichter Referenzrahmen für unternehmerische Kompetenzen.
    Auch Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier sind weitere Informationen verfügbar.


    Stellenausschreibungen

    Europabüro – Verlängerung der Bewerbungsfrist

    Für das gemeinsame Europabüro katholischer Träger der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung mit Dienstsitz in Brüssel suchen wir eine/einen Europareferentin/Europareferenten mit folgenden Aufgaben:
    •    Beschaffung von europabezogenen Informationen für die Bildungsarbeit
    •    Monitoring für Fragen der europäischen Bildungspolitik, politisch-strategische Beratung der Träger des Europabüros in Deutschland
    •    Information über Fördermöglichkeiten und Mittelbeschaffung
    •    Beratung von Trägern der Bildungsarbeit/Mitgliedseinrichtungen und Anregung beim Aufbau von Projekten und Partnerschaften
    •    Vertretung von Anliegen der beteiligten Organisationen gegenüber der EU und Begleitung des fachlichen Diskurses
    •    Unterstützung bei der Kontaktaufnahme der Träger des Europabüros mit einschlägigen Stellen im europäischen Kontext

    Für diese Tätigkeit sind neben Deutschkenntnissen fundierte Kenntnisse in den europäischen Arbeitssprachen (Englisch/Französisch) erforderlich. Erfahrungen in der Jugend- und Erwachsenenbildung, Erfahrungen in der Arbeit mit nationalen und internationalen Organisationen sind von Vorteil. Wir erwarten eine Bindung an die katholische Kirche.
    Das Europabüro vertritt die Anliegen mehrerer Träger der kirchlichen Jugend- und Erwachsenen-bildung aus Europa. Die Anstellung erfolgt beim AKSB e.V., der für die Trägergemeinschaft die organisatorische Verantwortung hat.
    Der Umfang der Tätigkeit beträgt 100 %. Tätigkeitsbeginn ist der 01.07.17 oder der nächstmögliche spätere Termin. Die Anstellung erfolgt zunächst befristet auf zwei Jahre. Die Vergütung erfolgt nach dem TVöD.
    Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen erwarten wir per E-Mail an den AKSB e.V. – Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Heilsbachstr. 6, 53123 Bonn, bis zum 10.06.2017, zu Händen des Geschäftsführers des AKSB e.V., Herrn Dr. Karl Weber, unter der E-Mail: Interner Linkbewerbung@aksb.de.
    Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Karl Weber Tel.: (0228) 28929-50,
    E-Mail: Interner Linkweber@aksb.de. Informationen: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.cathyouthadult.org.


    Stellenausschreibung KEB-Geshäftsstelle Hildesheim

    Die Katholische Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e. V. (KEB) sucht zum 1. Januar 2018 für den
    Geschäftsbereich der Katholischen Erwachsenenbildung in der Diözese Hildesheim e. V. eine/n
    Direktorin/Direktor in Personalunion mit der Leitung der KEB-Geschäftsstelle Hildesheim und Familienbildungsstätte der KEB.
    Der Stellenumfang beträgt 100 %.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.keb-nds.de/cmsdetail.aspx?ID=5084

    Bitte beachten Sie:
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    Herausgeber des Newsletters: Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
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