Newsletter der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland

„Zeit, ein Lachen zu verschenken.“
(Kyrilla Schweitzer)

Die KEB-Geschäftsstelle wird sich von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch der rheinischen Brauchtumspflege widmen.
Ab dem 7. März 2019 stehen wir wieder wie gewohnt zu Ihrer Verfügung.
Wir wünschen allen, die daran Spaß haben, eine schöne närrische Zeit.

In diesem Newsletter:

Aus der KEB
• Broschüre „Metakognitiv fundiertes Lehren in der Grundbildung“ erschienen
Von den Mitgliedern
• 60 Jahre KEB Bayern: Sonderheft zum Jubiläum der Katholischen Erwachsenenbildung
• Katholische Arbeitnehmerbewegung setzt sich für soziales Europa ein
• Katholische Frauen für ein solidarisches Europa
• Paragraph 219a: kfd will Schwangerschaftsberatungsstellen stärken
Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung
• Fachtagung des Europabüros vom 4.-5. Dezember 2018
• Ausblick: Fachtagung des Europabüros 2019
Aus der Ständigen Fachkonferenz berufliche Bildung
• Wettbewerb InnoVET: Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung
• Nationale Weiterbildungsstrategie soll Maßnahmen besser vernetzen
• Regierung will Aufstiegsfortbildung verbessern
• Mittel zur Weiterbildung von Arbeitslosen nicht ausgeschöpft
• Mindestvergütung für Auszubildende
• SPD will höheren Azubi-Mindestlohn
• Bildungschancen ungerecht verteilt
• Berufsqualifizierung besser als ihr Ruf
• Caritas fordert schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge
Bundespolitische Informationen
• Bildungsbericht fordert mehr Investitionen
• Stärkung der Inklusion
• „Emotionen in Politik und Gesellschaft“: Bundeskongress Politische Bildung
• Interkultureller Workshop „Optimizing the learning outcomes for Arab speaking adult learners in adult
education and community centres“
• Horizonte der Sorge: Internationales Symposium zu palliative/hospice care und caring communities
Kirchenpolitische Informationen
• Weltjugendtag in Panama: Glauben feiern und an die Ränder der Gesellschaft gehen
• Materialien zur Ökumenischen Woche für das Leben 2019
Europapolitische Informationen
• Förderbedingungen so günstig wie noch nie: Budgets für Erasmus+ 2019 stehen fest
• Gute Aussichten: Zur Zukunft des Erasmus+-Programms
• Europäische Partnerschaften entwickeln – aber wie? Fortbildungsangebot für kommunale Vertreter und
Ehrenamtliche
• Training: Einstieg ins Projektmanagement für europäische Projekte im Programm „Europa für Bürgerinnen
und Bürger“
Stellenausschreibungen

 


Aus der KEB


Broschüre „Metakognitiv fundiertes Lehren in der Grundbildung“ erschienen

Metakognitiv fundiertes Lehren und Lernen führt bei Lernenden nachweislich zur Lernerfolg und Leistungssteigerung. Dazu hat die KEB Deutschland ein wirkungsvolles Qualifizierungskonzept für Lehrende entwickelt. Im Rahmen des Projekts mekoBASIS wurden Grundlagenbuch und Schulungskonzept evaluiert und modifiziert. Alle wichtigen Informationen dazu gibt es jetzt in einer Broschüre zum Download. Link


Von den Mitgliedern


60 Jahre KEB Bayern: Sonderheft zum Jubiläum der Katholischen Erwachsenenbildung

Zur Rückschau auf das Jahr 2018 aus KEB-Sicht gibt es ein Sonderheft der Zeitschrift „zur debatte“. Das Sonderheft liegt der Ausgabe 8/18 der Zeitschrift bei und steht zum Download in der Mediathek der Katholischen Akademie in Bayern zur Verfügung. Link


Katholische Arbeitnehmerbewegung setzt sich für soziales Europa ein

Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) hat eine Erklärung zur Europawahl 2019 verabschiedet. Darin fordert die KAB die zukünftigen Abgeordneten auf, sich für eine sozialere EU einzusetzen und konkrete Schritte zur Umsetzung der Säule sozialer Rechte zu unternehmen. Link


Katholische Frauen für ein solidarisches Europa

Mit Blick auf die bevorstehende Europawahl rufen die deutschsprachigen katholischen Frauenverbände zum Einsatz für ein solidarisches Europa auf. Gemeinsam appellieren die Vorstände aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz an ihre Verbandsmitglieder, sich für ein friedvolles Europa einzusetzen. Link


Paragraph 219a: kfd will Schwangerschaftsberatungsstellen stärken

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat den vorliegenden Referentenentwurf zu Paragraph 219a begrüßt. Zugleich forderte die kfd-Bundesvorsitzende Nach-besserungen beim Informationsrecht und wies auf die Bedeutung der Schwangerschaftsberatungsstellen hin. Link


Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung


Fachtagung des Europabüros vom 4.-5. Dezember 2018

Rund 40 Bildungsfachkräfte aus ganz Deutschland haben in Brüssel über die Vermittlung von Europathemen diskutiert. Im Rahmen des Seminars „Jede Stimme zählt! Die Europawahl 2019 und die aktive EU-Bürgerschaft“ am 04. und 05. Dezember 2018 sprachen die Teilnehmenden unter anderem mit dem stellvertretenden Generalsekretär der S&D-Fraktion, Michael Hoppe. Weitere Referent*innen waren die Göttinger Politikwissenschaftlerin Märthe-Maria Stamer sowie Mitarbeiter*innen des Europäischen Parlaments. Der Tagungsbericht ist abrufbar unter folgendem Link.


Ausblick: Fachtagung des Europabüros 2019

3.-4. Dezember 2019, Brüssel
Aufgrund des großen Erfolges der Fachtagung 2018 soll auch in diesem Jahr eine Fachtagung in Brüssel stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die politische Situation nach der Europawahl und die Frage, wie katholische Organisationen auf mehr Demokratie und Partizipation hinwirken können. Alle Informationen zu den laufenden Planungen erhalten Interessierte über den Newsletter des Europabüros für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung. Link

 


Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung


Wettbewerb InnoVET: Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sucht die besten Ideen für eine exzellente berufliche Bildung. Regionale und/oder branchenspezifische Akteure sollen in sogenannten Innovations-Clustern gemeinsam Aus- und Weiterbildungsangebote entwickeln und erproben, die nachhaltig etabliert werden können. Antragsteller sind aufgerufen, Ideen für attraktive und hochwertige Qualifizierungsangebote einzureichen. Mehr Informationen finden Sie hier: Link


Nationale Weiterbildungsstrategie soll Maßnahmen besser vernetzen

Im Rahmen der Nationalen Weiterbildungsstrategie will die Bundesregierung mit den Sozialpartnern und den Ländern gemeinsam Weichen stellen, um eine neue Weiterbildungskultur zu etablieren. Arbeitsmarkt- und bildungspolitische Instrumente sollen besser verzahnt und Weiterbildungsprogramme von Bund und Ländern gebündelt werden. Das schreibt die Regierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.


Regierung will Aufstiegsfortbildung verbessern

Die Bundesregierung will die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung stärken und in dieser Legislaturperiode das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) novellieren. Dafür will die Regierung 350 Millionen Euro zusätzlich einsetzen, heißt es in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. Diese vierte Novelle des AFBG solle finanzielle Hürden für den beruflichen Aufstieg bei einer Entscheidung für die höherqualifizierende Berufsbildung weiter abbauen. Träger der Finanzierung ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).


Mittel zur Weiterbildung von Arbeitslosen nicht ausgeschöpft

Mehr als ein Viertel der Mittel für die berufliche Weiterbildung und Unterstützung von Arbeitslosen bleibt in Deutschland ungenutzt. Von den 3,93 Milliarden Euro, die die Arbeitsagentur im vergangenen Jahr Beziehern von Arbeitslosengeld I dafür bereitstellte, blieben 1,09 Milliarden übrig. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Damit blieb so viel Geld für diesen Bereich ungenutzt wie seit Jahren nicht. Link


Mindestvergütung für Auszubildende

Die Mindestvergütung für Auszubildende soll bundesweit und branchenübergreifend einen sozialen Mindeststandard für die Auszubildenden im Anwendungsbereich des Berufsbildungsgesetzes sichern. Das betont die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Die regionale und branchenspezifische Spreizung der Vergütung soll nach unten hin begrenzt werden, und gleichzeitig soll die Attraktivität dualer Berufsausbildungen gestärkt werden.


SPD will höheren Azubi-Mindestlohn

Berlin (dpa) – Die SPD hat im Koalitionsstreit über eine geplante Mindestvergütung für Auszubildende nachgelegt. Der SPD-Parteivorstand forderte am 28. Januar eine bessere Bezahlung als im Gesetzesentwurf von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) vorgesehen. Demnach sollen Azubis mindestens 80 Prozent der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütung erhalten. Das entspreche mindestens 660 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr. Link


Bildungschancen ungerecht verteilt

Obwohl die Bildungsbeteiligung steigt, sind Bildungschancen ungerecht verteilt, schreibt die FDP in ihrem Antrag und bezieht sich dabei auf den gemeinsamen Bericht von Bund und Ländern “Bildung in Deutschland 2018”.
Die umfassende Modernisierung des Bildungssystems würde Länder und Kommunen allein überfordern, dies sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, ist die FDP überzeugt. Deshalb müsse der Bund gemeinsam mit den Ländern auch die Schulen unterstützen, die besonderen Herausforderungen gegenüberstehen.


Berufsqualifizierung besser als ihr Ruf

Berufsqualifizierende Übergangsmaßnahmen für Schulabgänger sind laut einer Studie insgesamt erfolgreicher als ihr Ruf. Dies gelte vor allem für Jugendliche, die bisher keinen Schulabschluss erzielt haben. Wer jedoch schon einen qualifizierenden oder erweiterten Hauptschulabschluss besitze, verbessere durch die Maßnahmen die Ausbildungschancen deutlich weniger und teilweise gar nicht. Für sie stellten die Maßnahmen häufig eine Warteschleife dar. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB): Link


Caritas fordert schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge

Sechs Monate nach der flächendeckenden Einrichtung der Ankerzentren in Bayern ziehen der Deutsche Caritasverband und der Münchener Diözesan-Caritasverband eine differenzierte Halbjahresbilanz. Der politische Schwerpunkt müsse stärker auf Integration gelegt werden statt auf Ausgrenzung und Abschiebung. Asylsuchende sollten Zugang zum nachrangigen Arbeitsmarkt erhalten. Daraus könne eine Win-Win-Situation entstehen, wenn Flüchtlinge sich in Mangelberufen wie etwa in der Pflege engagieren oder eine entsprechende Ausbildung anstreben. Link


Bundespolitische Informationen


Bildungsbericht fordert mehr Investitionen

Der Bildungsbericht 2018 bestätigt die hohe Bildungsbeteiligung der Bevölkerung in Deutschland, schreibt die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme  zum Nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2018“. Gleichzeitig seien steigende Investitionen in Bildung notwendig und sinnvoll, um den Herausforderungen im Bildungssystem zu begegnen. Der Fort- und Weiterbildung komme eine zentrale Bedeutung zu, um das pädagogische Personal in die Lage zu versetzen, auf heterogene Ausgangslagen reagieren zu können.
Im Schwerpunktkapitel widmet sich der Bericht dieses Mal dem Thema „Wirkungen und Erträge von Bildung“. Link


Stärkung der Inklusion

Der Bund unterstützt die inklusive Bildung deutlich mehr als noch vor zwei Jahren. Im Vergleich zum Jahr 2017 entspricht der Ansatz für das Jahr 2019 einem Plus von 96 Prozent, im Vergleich zum Jahr 2018 einem Plus von vier Prozent. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP. Die Fraktion hatte unterstrichen, dass mit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) die inklusive Bildung in Deutschland immer wichtiger werden.


„Emotionen in Politik und Gesellschaft“: Bundeskongress Politische Bildung

07.-09. März 2019, Leipzig
Der 14 Bundeskongress Politische Bildung widmet sich der so wichtigen wie ambivalenten Rolle von Emotionen in Politik und politischer Öffentlichkeit. Er wird ausgerichtet vom Bundesausschuss politische Bildung (bap), der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVpB). Lokaler Kooperationspartner ist die Volkshochschule Leipzig. Ausführliche Informationen zum Kongress finden Sie hier: Link


Interkultureller Workshop „Optimizing the learning outcomes for Arab speaking adult learners in adult education and community centres“

26. Juni 2019, Würzburg
Der Workshop soll ein Forum schaffen, um Erfahrungen und Best Practice-Beispiele aus der Arbeit mit lernenden Erwachsenen aus arabisch sprechenden Ländern zu teilen. Ziel soll es sein, die Lernprozesse zukünftig effektiver zu gestalten, um den Lernerfolg positiv zu befördern. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, die in ihrer professionellen und ehrenamtlichen Tätigkeit mit lernenden Erwachsenen aus arabisch sprechenden Ländern arbeiten. Der Workshop ist zudem geöffnet für Studierende der Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Link


Horizonte der Sorge: Internationales Symposium zu palliative/hospice care und caring communities

15. und 16. März 2019, Graz
Der Umgang mit der letzten Lebensphase wirft ein Licht auf die Gesellschaft und den Zusammenhalt in ihr. Was bedeutet die Auslagerung der letzten Lebensphase an dienstleistende Institutionen? Die Sorge am Lebensende stiftet womöglich einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, der von den Menschen zunehmend vermisst wird. Im Fokus des Symposiums stehen sorgende Gemeinden (caring communities) und ein mitfühlendes Zusammenleben. Mehr dazu lesen Sie hier: Link

 


Kirchenpolitische Informationen


Weltjugendtag in Panama: Glauben feiern und an die Ränder der Gesellschaft gehen

Gerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft waren die Themen des Youth Hearing, das der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gemeinsam mit Adveniat beim Weltjugendtag in Panama durchführte. 250 Jugendliche aus Deutschland diskutierten mit Fachleuten, Politikern und jungen Menschen aus Panama sowie Verantwortlichen aus der deutschen Jugendpastoral.
Am Weltjugendtag in Panama haben während der Woche rund 120.000 Jugendliche teilgenommen. Über das Youth Hearing informiert www.bdkj.de/aktionen/weltjugendtag. Weitere Informationen sind auf der Themenseite der Deutschen Bischofskonferenz sind hier verfügbar.


Materialien zur Ökumenischen Woche für das Leben 2019

Vom 4. bis 11. Mai 2019 findet die diesjährige ökumenische Woche für das Leben statt. Sie widmet sich unter dem Titel „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ der Suizidprävention. Das Themenheft, das ab sofort mit weiteren Materialien zur Vorbereitung der Woche für das Leben verfügbar ist, trägt unterschiedliche Ansätze aus medizinischer, psychologischer, pädagogischer und pastoraler Perspektive zusammen. Über die Internetseite www.woche-fuer-das-leben.de können ab sofort Informationen und Materialien zur Woche für das Leben kostenfrei bestellt werden. Alle Materialien stehen auch als Download bereit.


Europapolitische Informationen


Förderbedingungen so günstig wie noch nie: Budgets für Erasmus+ 2019 stehen fest

In Deutschland werden in der Erasmus+ Erwachsenenbildung im Jahr 2019 15,5 Millionen EUR zur Verfügung stehen. Das sind 3,2 Millionen EUR mehr als noch in diesem Jahr. In der Erasmus+ Erwachsenenbildung Leitaktion 1 können Weiterbildungen oder Hospitationen von Fachkräften der Erwachsenenbildung, wozu auch ehrenamtliche Mitarbeiter zählen, in der EU gefördert werden. Leitaktion 2 ermöglicht den Aufbau von Partnerschaften mit Anbietern der Erwachsenenbildung aus der EU sowie aus Partnerregionen. Lesen Sie auch hier: Link


Gute Aussichten: Zur Zukunft des Erasmus+-Programms

Im derzeit laufenden Legislativverfahren zur Aufstellung von Erasmus+ 2021-2027 zeichnet sich weiterhin eine sehr positive Entwicklung ab. Die EU-Minister für Jugend- und Bildung sprechen sich klar für eine Verdoppelung des Gesamtbudgets, von derzeit 15 auf 30 Mrd. EUR aus. Das Europäische Parlament setzt sich bereits seit längerem vehement für einen deutlichen finanziellen Ausbau des Programms ein. Die Abgeordneten fordern sogar die Verdreifachung des Gesamtbudgets. Die Förderquoten dürften sich damit ab 2021 nochmals deutlich verbessern. Lesen Sie auch hier: Link


Europäische Partnerschaften entwickeln – aber wie? Fortbildungsangebot für kommunale Vertreter und Ehrenamtliche

8. April 2019, Bonn
Im Seminar werden Strategien erarbeitet, um die Arbeit der Partnerschaftsvereine und Kommunen im Bereich Städtepartnerschaften zu stärken. Dabei stehen Finanzierungsfragen, die Mobilisierung von jungen Menschen und die Möglichkeit zum Austausch von kommunalen Vertreter*innen und Ehrenamtlichen im Mittelpunkt. Besprochen wird auch, welchen Beitrag das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ leisten kann und wie ein erfolgversprechender Antrag aussehen muss.
Weitere Informationen: www.kontaktstelle-efbb.de/infos-service/veranstaltungen


Training: Einstieg ins Projektmanagement für europäische Projekte im Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“

9. April 2019, Bonn
Das Training möchte den Einstieg ins Projektmanagement für europäische Projekte erleichtern und das hierfür nötige Werkzeug an die Hand geben. Die Teilnehmer*innen lernen praxiserprobte Instrumente aus durchgeführten EfBB-Projekten kennen, die sie in allen Phasen des Projektzyklus und für die Arbeit mit europäischen Partnern nutzen können. Außerdem haben sie Gelegenheit, eigene Projektideen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Dabei werden sie von erfahrenen Projektkoordinator*innen und Berater*innen begleitet. Weitere Informationen: www.kontaktstelle-efbb.de/infos-service/veranstaltungen

 


Stellenausschreibungen