Newsletter der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland

In diesem Newsletter:
Aus der KEB
• Neubestellung KEB-Newsletter
• Großes Interesse am Podium: „Wer die Wahrheit sagt, verliert! Ist Wahlkampf heute nur noch mit
Populismus zu gewinnen?“ auf dem Deutschen Katholikentag in Münster mit fast 1000 Teilnehmer*innen
• Fachtagung: Interreligiöse/Interkulturelle Bildung
• Leben und Überleben in der Stadt – anregende Arbeitshilfe erschienen
Von den Mitgliedern
• Sprache. Macht. Frieden. Gewaltfreie Kommunikation
Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung
• 1. Fachforum Erwachsenenbildung: „Bildung – zum Glück!“
Aus der Ständigen Fachkonferenz berufliche Bildung
• Berufsbildungsbericht 2018
• Arbeitsmarkteffekte der Digitalisierung bis 2035 – große Umwälzungen erwartet
• Fachtagung „Digital Abgehängt? – Benachteiligte Jugendliche und Fachkräfte der Jugendsozialarbeit im
Spannungsfeld alter Probleme und neuer Herausforderungen“
• Dokumentation erschienen: „Die digitale R*Evolution? – Digitalisierung in der Berufs und
Weiterbildung
• Assistierte Ausbildung vorläufig entfristet
• Mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen zu Berufsgruppen erhalten und sich so über den
Arbeitsmarkt informieren
Bundespolitische Informationen
• Neuer Bildungsrat sorgt für Streit zwischen Bund und Ländern
• Salzburger Hochschulwoche 2018
• Weitere Fördermittel für das Projekt „Einstieg Deutsch“
• E-Learning zur Kommunalen Gesundheitsmoderation ist online!
• Film DEPORTATION CLASS bundesweit für Einsätze in Kinos oder anderen Räumlichkeiten
• Afrika gibt es nicht! Beiträge zum entwicklungspolitischen Lernen, zur Dekolonialisierung des
Alltagsbewusstseins von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Bildungsarbeit
• Ausschreibung für Projektpersonal in Integrationsprojekten läuft noch bis 8.6.
• Ausschreibung für Integrationsprojekte 2019 läuft noch bis 15.6.
• Immer mehr Migranten besuchen Integrationskurse
Kirchenpolitische Informationen
Europapolitische Informationen
• Vertreter von KEB und BDKJ zu politischen Gesprächen in Brüssel
• Grundlagenseminar: »Europa gemeinsam gestalten. Kooperations-, Austausch- und
Partnerschaftsprojekte konzipieren und finanzieren«
• Antragswerkstatt »Sind wir auf dem richtigen Weg? Für Antragsteller des EU-Programms ›Europa für
Bürgerinnen und Bürger‹«
Stellenausschreibungen
Aus der KEB
Neubestellung KEB-Newsletter
Aufgrund des Datenschutzes benötigen wir Ihre explizite Bestellung unserer Newsletters schriftlich. Sie werden deshalb die Tage eine entsprechende Mail von uns erhalten.
Großes Interesse am Podium: „Wer die Wahrheit sagt, verliert! Ist Wahlkampf heute nur noch mit Populismus zu gewinnen?“ auf dem Deutschen Katholikentag in Münster mit fast 1000 Teilnehmer*innen
Das Thema ist vielschichtig. Darauf wiesen nicht nur die Podiumsgäste hin, auch das Publikum mischte sich via Smartphone in die Diskussion ein. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR, Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick diskutierten unter der Moderation von Ute Schaeffer, Deutsche Welle, auf dem von der KEB Deutschland, der AKSB, der Clearingstelle für Medienkompetenz der DBK und den Katholischen Akademien durchgeführten Podium.
Die Pressemitteilung finden Sie unter: www.keb-deutschland.de
Einen Bericht der Westfälischen Nachrichten zum Podium finden Sie hier.
Fachtagung: Interreligiöse/Interkulturelle Bildung
Mittwoch, 20.06.2018 in der Bildungsstätte Anne Frank e. V., Hansaallee 150,60320 Frankfurt am Main
Das Thema „Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ stehen im Mittelpunkt der Tagung. Darüber hinaus gibt es Raum, um Erfahrungen und Ansätze aus den eigenen Einrichtungen und Organisationen auszutauschen.
Die Tagung wird gemeinsam vom Leiterkreis der katholischen Akademien, der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland – Bundesarbeitsgemeinschaft e.V. (KEB) und der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB) durchgeführt. Anmeldung bis spätestens 11.06.18. unter folgenden Link:
Leben und Überleben in der Stadt – anregende Arbeitshilfe erschienen
Die Verstädterung der Welt schreitet unaufhaltsam voran. Bis 2050 werden wohl schon zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Wie aber können Stadt und Land lebenswert bleiben, zuträglich für Mensch und Umwelt? In lyrischen und Sachtexten, Reportagen und Essays geben 35 kurze Beiträge Beobachtungen, Fakten, Ideen, Anregungen zum Nachdenken und für Gespräche in Gruppen, Kreisen und Kursen.
Arbeitshilfe: „ÜberLebensRaum STADT. Die Verstädterung der Welt gestalten“
(Hg.: Bischöfl. Hilfswerk MISEREOR e. V./ Stiftung „Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung“ der Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands/ Katholische Erwachsenenbildung Deutschland – Bundesarbeitsgemeinschaft e.V./ [MISEREOR/ ZASS-KAB/ KEB Deutschland], Red.: Mechthild Hartmann-Schäfers/ Hartmut Heidenreich/ Angela Lohausen),
Aachen 2018, 105 Seiten, DIN A4, 5.- Euro, zu bestellen über: MVG, PF 10 15 45, 52015 Aachen – oder per Mail an: bestellung@eine-welt-shop.de
Von den Mitgliedern
Sprache. Macht. Frieden. Gewaltfreie Kommunikation
Gewaltfreie Kommunikation – als Ressource für ein anderes Miteinander in Politik, Gesellschaft, sozialem und digitalem Leben. Ein Angebot der KEB Rheinland-Pfalz und des kfd-Diözesanverbandes Trier für Menschen, die daran interessiert sind, ihren Kommunikationsstil zu erkunden und einen wertschätzenden Umgangsstil einzuüben und zu trainieren. Personen, die ehrenamtlich in Gremien engagiert sind, beruflich oder ehrenamtlich eine Berater*innentätigkeit ausüben, als Mediator*innen arbeiten, in der Lehre und (Erwachsenen-) Bildungsarbeit wirken. Menschen, die die Idee der Gewaltfreien Kommunikation weitertragen möchten, als Kursleiter*innen oder Trainer*innen.
Der theoretische Input wird durch viele praktische Übungseinheiten, Reflexionen, Rollenspiele und Simulationen ergänzt. Hinzu kommt die Arbeit an eigenen Fällen und Anliegen.
Geplant sind drei aufeinander aufbauende Module, die im Zeitraum von September 2018 bis Mai 2019 stattfinden.
https://gfk.jimdosite.com
Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung
1. Fachforum Erwachsenenbildung: „Bildung – zum Glück!“
15.06.2018 auf dem Domberg in Freising
„Bildung – zum Glück“: was heißt das heute, in einer digitalisierten, vernetzten, pluralisierten Gesellschaft für uns als Akteurinnen und Akteure katholischer Erwachsenenbildung?
Darüber möchten wir gemeinsam mit Ihnen beim Fachforum Erwachsenenbildung nachdenken, ins Gespräch kommen und uns von renommierten Referent/innen anregen lassen. Prof. Julian Nida-Rümelin, Dr. Gina Atzeni und Prof. Sebastian Lerch bringen Impulse aus ihren fachlichen Feldern Philosophie, Soziologie und Erwachsenenbildung mit.
Dieses Fachforum Erwachsenenbildung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stiftung Bildungszentrum der Erzdiözese München und Freising, der Hauptabteilung Außerschulische Bildung im Erzbischöflichen Ordinariat und der KEB München und Freising e.V
Flyer
Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung
Berufsbildungsbericht 2018
Der jährlich erscheinende Berufsbildungsbericht informiert über die aktuellen Entwicklungen am Ausbildungsmarkt. Er benennt die berufsbildungspolitischen Prioritäten der Bundesregierung und berichtet über zentrale Maßnahmen und Programme.
Download https://www.bmbf.de/publikationen/?P=2430
Arbeitsmarkteffekte der Digitalisierung bis 2035 – große Umwälzungen erwartet
Die Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor.
http://doku.iab.de/kurzber/2018/kb0918.pdf
Fachtagung „Digital Abgehängt? – Benachteiligte Jugendliche und Fachkräfte der Jugendsozialarbeit im Spannungsfeld alter Probleme und neuer Herausforderungen“
Die Fachtagung wird am 8. November 2018 in der IN VIA Akademie Paderborn stattfinden. Eine Einladung mit einem ausführlichen Programm folgt in den kommenden Wochen.
TEILNEHMERBEITRAG: 30 €
ANMELDESCHLUSS: 8. Oktober 2018
Ansprechpartnerin: Sabrina Plückebaum (s.plueckebaum@invia-akademie.de)
Ansprechpartner: Torben Schön (torben.schoen@kolping.de)
Dokumentation erschienen: „Die digitale R*Evolution? – Digitalisierung in der Berufs und
Weiterbildung
(Infoblatt GEW) Die Dokumentation zur GEW Bundestagung vom 23. und 24. November 2017 in Hamburg zum Thema „Die digitale R*Evolution? Herausforderungen für Berufliche Bildung und Weiterbildung“ steht als PDF-Dokument wie auch in gedruckter Form zur Verfügung.
Zur Bestellung der Druckfassung:
Artikel-Nr.: 2118, ISBN: 978-3-944763-58-3
Bestellungen bis 9 Stück richten Sie bitte an: broschueren@gew.de, Fax: 069/78973- 201
Bestellungen ab 10 Stück erhalten Sie im GEW-Shop: www.gewshop.de, gew-shop@callagift.de,
Fax: 06103-30332-20
Einzelpreis 2 Euro zzgl. Versandkosten
Assistierte Ausbildung vorläufig entfristet
(BAG KJS) Der Bundesrat hat die geplante Verlängerung der Assistierten Ausbildung (§ 130 Absatz 9 Satz 1 SGB III) um zwei Ausbildungsjahrgänge begrüßt und beschlossen. Nach Auffassung des Bundesrates hat sich die Assistierte Ausbildung als wirkungsvolles und betriebsnahes Unterstützungsinstrument für die Verbesserung des Ausbildungserfolges bewährt. Allerdings soll die Zeit genutzt werden, um das Instrument der Assistierten Ausbildung weiter zu entwickeln und in ein unbefristetes Regelinstrument zu überführen. Ziel sollte es sein, die Assistierte Ausbildung im Sinne eines Dienstleistungsangebotes als flexible Ausbildungsbegleitung für Jugendliche mit Schwierigkeiten und für Unternehmen aufzustellen.
Mehr erfahren Sie hier:
Mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen zu Berufsgruppen erhalten und sich so über den Arbeitsmarkt informieren
Das bietet eine neue Visualisierung im Internet auf den Statistikseiten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Wie stehen Tiefbaufachkräfte auf dem Arbeitsmarkt da? Wie hoch ist der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten in Rheinland-Pfalz? In welchen Branchen arbeiten die meisten Gesellschaftswissenschaftler? Wie sieht es mit dem Fachkräftebedarf in der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern aus?
Die Nutzung ist denkbar einfach: die gewünschte Region auswählen, dann die Berufsgruppe und das Anforderungsniveau angeben. Die Daten zu Beschäftigung, Arbeitslosigkeit sowie dem Fachkräftebedarf werden verständlich und übersichtlich dargestellt, und zwar einerseits in Grafiken und andererseits tabellarisch.
Speziell für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gibt es eine eigene Darstellung, nämlich „Berufe auf einen Blick: MINT“.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Bundespolitische Informationen
Neuer Bildungsrat sorgt für Streit zwischen Bund und Ländern
(dpa) Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) stößt mit ihren Plänen für das Koalitionsprojekt eines Nationalen Bildungsrats auf Widerstand in den Ländern. Karliczek hatte ihre Vorstellungen für das im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarte neue Gremium am 3. Mai in einem Internetblog skizziert. Ein wesentliches Ziel ist es demnach etwa, dass Länder-Unterschiede bei einem Umzug von einem Land ins andere und dem damit verbunden Schulwechsel keine Probleme machen – und das Abitur bundesweit den gleichen Wert hat. Wie der bestehende Wissenschaftsrat soll der Bildungsrat laut Karliczek aus zwei Kommissionen bestehen. Einer Bildungskommission sollten Vertreter der Wissenschaft, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Praktiker angehören. Eine Verwaltungskommission würde sich aus Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen zusammensetzen. Beschlüsse solle der Rat in einer Vollversammlung fassen.
Die Art der geplanten Umsetzung, die Art der Information und die Fragen der Bildungszuständigkeit sind Schwerpunkte der Kritik der Länder.
– Ankündigung Karliczeks zum Bildungsrat http://dpaq.de/jYTex
– Position Bayerns Bildungsrat http://dpaq.de/peq0D
– Koalitionsvertrag S. 28 http://dpaq.de/ZNWF0
Salzburger Hochschulwoche 2018
Von Montag, den 30. Juli bis Sonntag, den 5. August 2018 in der Stadt Salzburg
Wie jedes Jahr stellt sich die Salzburger Hochschulwoche einem höchst aktuellen Thema: ANGST?
Angst ist eine unsichtbare Weltmacht. Sie bestimmt die Politik und regiert die Märkte, sie schreibt sich in Existenzen ein und lenkt unser Handeln. Die Salzburger Hochschulwoche stellt sich 2018 furchtlos der Frage, wie sich Angst auf redliche Art und Weise denkerisch adressieren lässt. Und es wir auch gefragt: Wo finden wir Ressourcen für Mut, Zuversicht und das Vertrauen in Neuaufbrüche?
Weitere Informationen unter www.salzburger-hochschulwochen.at
Weitere Fördermittel für das Projekt „Einstieg Deutsch“
Der DVV schreibt: „Im Februar haben wir Sie darüber informiert, dass im Projekt „Einstieg Deutsch“ zunächst keine weiteren Maßnahmen mehr beantragt und bewilligt werden konnten. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt weitere Fördermittel für das Projekt „Einstieg Deutsch“ zur Verfügung stellt. Ab dem 16. April 2018 können wieder Gelder für Einstieg Deutsch-Lernangebote in unserem Online-System beantragt werden. Zwischen Antragstellung und Maßnahmenbeginn sollten mindestens vier Wochen liegen. Die Lernangebote müssen spätestens am 21. Dezember 2018 enden.
Um noch möglichst viele Lernangebote in 2018 bedarfsgerecht realisieren zu können, werden vorrangig Anträge bewilligt, die:
• konkrete Angaben zu Ansprechpersonen enthalten, mit denen sie vor Ort im Rahmen der
Teilnehmenden-Akquise und Bedarfsanalyse zusammenarbeiten,
• den Bedarf an einem „Einstieg Deutsch“-Lernangebot vor Ort konkret benennen
• die bisherige erfolgreiche Umsetzung des Einstieg Deutsch-Konzepts (Einbindung der ehrenamtlichen
Lernbegleiter, Einsatz der digitalen Medien usw.) nachweisen können.
Wir bitten um Verständnis, dass wir vorerst keine neuen Registrierungen vornehmen können.
Wir hoffen, dass die Träger nach der kurzen Unterbrechung im Projekt die Planung der Lernangebote kurzfristig erneut aufnehmen, Projektpartner, Lehrkräfte und Lernbegleitende aktivieren und in gewohnter Weise die Durchführung der Lernangebote für Geflüchtete gewährleisten können.“
E-Learning zur Kommunalen Gesundheitsmoderation ist online!
Mit einem E-Learning-Angebot hat die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) im Rahmen des IN FORM-Projektes „Kommunale Gesundheitsmoderation IN FORM“, das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wird, eine interaktive Praxishilfe zum Thema Netzwerkaufbau- und Management geschaffen. Das Format adaptiert ausgewählte Themen und Fragestellungen der Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation für den Online-Bereich.
www.kgm.pebonline
Film DEPORTATION CLASS bundesweit für Einsätze in Kinos oder anderen Räumlichkeiten
Wenn es einen Film gibt, anhand dessen sich die hochbrisanten Thesen von Horst Seehofer und Alexander Dobrindt in einer breiteren Öffentlichkeit diskutieren lassen, dann ist es DEPORTATION CLASS. Für diesen Film bestand erstmals die Möglichkeit, eine Sammelabschiebung aus Deutschland mit mehreren Kamerateams zu begleiten und auch zu zeigen, was die abgeschobenen Menschen in ihren Heimatländern erwartet.
>>> Trailer zum Film:
>>> Website zum Film:
Bei Interesse steht der Film DEPORTATION CLASS bundesweit für Einsätze in Kinos oder anderen Räumlichkeiten zur Verfügung. Und nach den Erfahrungen der letzten Jahren machen es Filme eben sehr viel leichter, im Anschluss mit dem Publikum über komplexe politische Fragen zu diskutieren. Bei Interesse an derartigen Veranstaltungen, wenden Sie sich bitte an unsere Kollegin Andrea Pittlik, die im vergangenen Jahr bereits Vorführungen des Films in 140 deutschen Städten und Gemeinden angeschoben und unterstützt hat:
Andrea Pittlik
Telefon: (040) 89 72 69 27
Mail: pittlik@pier53.de
>>> mehr Infos zu möglichen Veranstaltungen finden Sie hier:
Afrika gibt es nicht! Beiträge zum entwicklungspolitischen Lernen, zur Dekolonialisierung des Alltagsbewusstseins von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Bildungsarbeit
Mit dem Projekt „Afrika gibt es nicht!“ leistet ARBEIT UND LEBEN einen wichtigen Beitrag für die (entwicklungs)politische Bildungsarbeit und stellt Informations- und Bildungsmaterialien (insgesamt sieben Module), die den üblichen eurozentristischen Blickwinkel überwinden helfen zur Verfügung. In erster Linie richten sich diese Module an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Referentinnen und Referenten in Schule, Weiterbildung, Entwicklungspolitischen Initiativen, Presse- und Medien, die an den Schnittstellen des “Eine Welt Gedankens” in der Erwachsenenbildung arbeiten. Die Inhalte, Methoden und Formate wurden in Zusammenarbeit mit in Deutschland lebenden afrikanischen Referentinnen und Referenten, bzw. mit Unterstützung afrikanischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelt und erprobt.
Das Projekt wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) / ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH im Rahmen des Förderprogramms Entwicklungspolitische Bildung (FEB) gefördert.
www.afrika-gibt-es-nicht.de
Ausschreibung für Projektpersonal in Integrationsprojekten läuft noch bis 8.6.2018
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sucht mit der bereitgestellten Ausschreibung (rechte Spalte) geeignete Träger zur Durchführung von Schulungen zur zielorientierten Projektplanung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neuer Integrationsprojekte. Interessierte Träger sind aufgerufen, ihren Antrag gemäß der Ausschreibung bis zum 08.06.2018 zu stellen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Ausschreibung für Integrationsprojekte 2019 läuft noch bis 15.6.2018
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten (Integrationskurse, Migrationsberatung für erwachsene Zuwander*innen, Jugendmigrationsdienste) Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.
Übergreifende Zielsetzung der geförderten Projekte: Die vom BAMF geförderten Projekte setzen im Wohnumfeld an, d. h. dort, wo alltägliche Kontaktmöglichkeiten zwischen Zugewanderten und Aufnahmegesellschaft bestehen. Im Fokus der Projekte stehen dabei sowohl die Integration der Zugewanderten als auch die interkulturelle Öffnung der Aufnahmegesellschaft. Mit der Förderung werden insbesondere folgende übergeordnete Ziele verfolgt:
• Stärkung der Kompetenzen von Zugewanderten,
• Gleichberechtigte Teilhabe Zugewanderter am gesellschaftlichen und politischen Leben, insbesondere
durch verstärkte Einbeziehung von Migrantenorganisationen in die Integrationsarbeit vor Ort
• Verbesserung der wechselseitigen Akzeptanz von Zuwanderer- und Aufnahmebevölkerung,
• Kriminalitäts-und Gewaltprävention
Lesen Sie auch hier:
Immer mehr Migranten besuchen Integrationskurse
Berlin (KNA) Immer mehr Migranten besuchen Integrationskurse. Die Zahl der neuen Teilnehmer hat sich zwischen 2013 bis 2016 fast verdreifacht. Das geht aus einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Links-Fraktion hervor. Demnach stieg die Zahl der neuen Teilnehmer von rund 117.350 im Jahr 2013 über gut 142.450 im 2014 und 179.400 im Jahr 2015 auf über 339.570 im Jahr 2016.
Kirchenpolitische Informationen
Europapolitische Informationen
Vertreter von KEB und BDKJ zu politischen Gesprächen in Brüssel
Am 12.04. sind Andrea Hoffmeier (KEB), Katharina Norporth (BDKJ) und Florian Sanden (Europabüro) in Brüssel mit Vertretern der Europäischen Kommission zusammen getroffen. Thema der politischen Gespräche waren die Weiterentwicklung des Erasmus+ Programms und die Planungen zur Einführung eines kostenlosen Interrail Tickets. Gesprächspartner auf Seiten der Kommission waren Christian Staat, aus dem Kabinett von EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger und Bernadett Petri und aus dem Kabinett von EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics.
Link:
Grundlagenseminar: »Europa gemeinsam gestalten. Kooperations-, Austausch- und Partnerschaftsprojekte konzipieren und finanzieren«
29. Mai 2018, 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Haus der Kultur, Weberstraße 61 (Seminarraum im Hof), 53113 Bonn
Das Seminar führt in das EU-Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« ein. Das Programm bietet finanzielle Unterstützung für eine Vielzahl von bürgernahen Projekten in Europa. Europabeauftragte von Kommunen, Aktive in Vereinen und anderen Organisationen, die internationale Begegnungen, Austausch- oder Kooperationsprojekte mit europäischen Partnern organisieren wollen, sind mit diesem Seminar angesprochen. Erläutert werden die Ziele und Themen, das Antragsverfahren sowie Beispiele geförderter Projekte. Zudem gibt es Raum für den Ideen- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen.
Teilnahmebeitrag (inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung): 55,00 Euro
Weitere Informationen: www.kontaktstelle-efbb.de/infos-service/veranstaltungen
Antragswerkstatt »Sind wir auf dem richtigen Weg? Für Antragsteller des EU-Programms ›Europa für Bürgerinnen und Bürger‹«
30. Mai 2018, 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Haus der Kultur, Weberstraße 61 (Seminarraum im Hof), 53113 Bonn
Das Bürgerschaftsprogramm unterstützt Aktivitäten im Rahmen kommunaler Partnerschaften sowie Vorhaben von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich europäischen Fragestellungen widmen. Das Seminar »Sind wir auf dem richtigen Weg?« richtet sich an Projektverantwortliche aus Organisationen, Kommunen und Einrichtungen, die einen Antrag zur Einreichfrist am 1.9.2018 bearbeiten. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass der Antragsteller über eine PIC verfügt. Schwerpunkt des Seminars sind zentrale Aspekte der Projektkonzeption, die in dem Antrag überzeugend dargestellt werden müssen. Darüber hinaus bleibt viel Freiraum für offene Fragen.
Teilnahmebeitrag (inkl. Material und Verpflegung): 55,00 Euro
Weitere Informationen: www.kontaktstelle-efbb.de/infos-service/veranstaltungen
Stellenausschreibungen